Canis-World Blog

Die Hundeschule in Rheinberg

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    27. Januar 2012, 23:51
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Fahrradfahren mit Hund

24.06.09 (Allgemein)

 

Profi-Tipps für das Fahrradfahren mit Hund

 

Die Sonne scheint, es ist warm – das beste Wetter also für eine kleine Radtour, an der auch lauffreudige Hunde teilnehmen können. Allerdings sind einige Grundregeln zu beachten:

Nur kräftige Hunde dürfen mit

Die meisten Hunde laufen gern, man darf sie aber nicht überfordern. Für Welpen und Hunde bis zu einem Jahr ist das Mitlaufen neben dem Rad tabu. Es sollte draußen außerdem nicht zu warm sein. Grundsätzlich gilt zudem: Die Geschwindigkeit muss der Größe des Hundes angemessen sein, wobei man nach „Sprintstrecken“ immer eine Pause einlegen sollte.

Ohne Training geht’s nicht

Hund und Fahrrad müssen sich erst aneinander gewöhnen. Dazu nimmt man das Rad zwischen sich und dem kurz angeleinten Hund und schiebt erst einmal ein paar Runden. Der Hund muss sich dabei immer auf Sattelhöhe befinden. Bleibt das Rad stehen, sollte der Hund sich hinsetzen. Klappt diese Übung, wird in freiem Gelände – möglichst abseits von Straßen und stark frequentierten Wegen – mit Herrchen oder Frauchen im Sattel geübt. Fahren Sie langsam und mit einigen Kurven, weichen Sie Hindernissen aus und bremsen Sie spontan, Ihr Hund sollte alles brav mitmachen.

Vorsicht in dichtem Straßenverkehr

Der Hund am Fahrrad muss immer auf der dem Verkehr abgewandten Seite des Radwegs laufen. Vermeiden Sie unbedingt dicht befahrene Straßen. Das Mitführen von Hunden am Rad ist zwar nicht verboten, mit rechtlichen Konsequenzen sollte man aber rechnen, wenn das Gespann Rad-Hund zum Verkehrshindernis wird oder gar das Tierschutzgesetz missachtet wird. Das Laufen auf der Straße wird dem Hund ohnehin kaum Freude machen, rauer Asphalt schadet den Pfoten, Autoabgase machen das Atmen schwer.

Die zehn Regeln fürs Radfahren mit Hund

1.    Viele Pausen einlegen, Hund beobachten

2.    Keine zu jungen, kranken oder alten Hunde am Rad laufen lassen

3.    Laufleistung (Strecke und Tempo) langsam steigern

4.    Nie bei Hitze fahren. Der Hund hat keine Fahrtwindkühlung, und in Bodennähe ist es außerdem wärmer als auf dem Sattel

5.    Wasser oder ein erfrischendes Bad im Bach anbieten

6.    Nicht zu lange auf Asphalt bleiben

7.    Abgasreiche Strecken schnell verlassen

8.    Stark befahrene Radwege meiden

9.    Nicht die Leine ums Lenkrad wickeln

10.  Nie vor der Radtour füttern

Kirsten Eichler

Zertifizierte Tierpsychologin ATN, Schweiz

mailto: kirsten.eichler@canis-world.de

web: www.canis-world.de

 

Quelle: TASSO e.V. - Newsletter

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Handel mit Billigwelpen floriert

24.03.09 (Allgemein)

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Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not

 

Ein 25-jähriger Mann aus Potsdam wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen. Er steht in Verdacht, ungeimpfte Welpen aus Polen illegal als angebliche Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der Schweiz über das Internet verkauft zu haben. Die Tiere seien erkrankt oder gestorben, teilte das Landeskriminalamt Brandenburg mit. Pro Verkauf erzielte der Betrüger bei einem Einkaufspreis von 30 Euro, zwischen 400 bis 600 Euro. Den Angaben zufolge hat der Mann vor allem mit Welpen der Rassen American Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldogge, Shi Tsu, Stafford Terrier und Pitbull gehandelt, so die Märkische Allgemeine Zeitung.

„Hunde sind keine Ware und gehören nicht als Billigangebot ins Internet, auf Wochenmärkte oder Parkplätze! Keiner sollte sich in solch illegale Geschäfte reinziehen lassen.“, lautet der eindringliche Rat von Philip McCreight von TASSO e.V. Die Welpen werden oft viel zu früh von ihren Müttern getrennt, sind weder sozialisiert noch medizinisch untersucht oder geimpft und sterben in den meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten. In vielen Ländern Europas werden Hunde genau für diesen tierschutzwidrigen Handel gezüchtet. Ein leider einträgliches Geschäft! „Erst wenn die Betrüger erkannt haben, dass Hundeliebhaber in Deutschland aufgeklärt sind und deshalb kein Absatz zu erwarten ist, wird der Handel nachlassen.“, weiß McCreight.

 

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

 Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

 eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

 

Kirsten Eichler
Zertifizierte Tierpsychologin der ATN Schweiz
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Schuldspruch trotz Leine und Warnung

27.01.09 (Allgemein)

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Schuldspruch trotz Leine und Warnung

 

Beißt ein Hund einen Menschen, haftet in aller Regel der Besitzer. Ist der Hund durch vorausgegangene Beißvorfälle schon auffällig geworden, bleibt die Haftung auch dann bestehen, wenn der Hund angeleint und seine Gefährlichkeit bekannt war. Das Landgericht Coburg hat eine Hundehalterin zur Zahlung von 1.500,- EUR Schmerzensgeld verurteilt, weil ihr Hund einen achtjährigen Jungen gebissen hatte (AZ 11 O 660/07). Das Kind hatte sich dem Hund heimlich trotz Warnung durch die Besitzerin genähert. Das Gericht sah allerdings durchaus eine Mitschuld des Geschädigten und sah daher die Schmerzensgeldforderung der Klägerin von 12.500,- EUR als nicht angemessen an.

 

TASSO e.V.

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Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht unter den Christbaum

07.12.08 (Allgemein)

 

TASSO warnt vor unüberlegten tierischen Weihnachtsgeschenken

 

Vor allem Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht unter den Christbaum

 

Alle Jahre wieder sehen sich Tierheime mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, deren Besitzerwechsel erst wenige Wochen zurückliegt. Dabei handelt es sich um Weihnachtsgeschenke für Kinder, überwiegend kleine Hunde und Katzen, oft auch Meerschweinchen und Hamster. Nach der anfänglichen Freude über das „Spielzeug“ vergeht den Beschenkten offenbar recht schnell die Lust am neuen Hausgenossen, mutmaßt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale im hessischen Hattersheim. „Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, so der Tierschützer. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“ Diese Einschätzung findet sich durchgängig auch bei Tierheimen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München, wie diese auf Nachfrage bestätigten.

 

Philip McCreight appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. „Auf Welpen unterm Christbaum sollte man aber grundsätzlich verzichten“, empfiehlt McCreight. „Damit sie möglichst schnell stubenrein werden, zerren manche frischgebackenen Hundebesitzer die kleinen, noch sehr empfindlichen Tiere durch den Schnee. Das kann mit bösen Erkältungen oder einer Lungenentzündung enden.“ Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei das Frühjahr. „Dann macht es auch mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

 

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Hund und Katze leben immer länger

07.12.08 (Allgemein)

Hund und Katze leben immer länger

Dienstag, 2. Dezember 2008 01:41  - Von Von Tinka Wolf

Sheila, die Mischlingshündin, bewies einen unermüdlichen Lebenswillen. Mit etwa zwölf Jahren wäre sie fast an einer vereiterten Gebärmutter gestorben, doch eine Operation konnte sie retten.

- Mit vierzehn hatte sie eine Art Schlaganfall. Später wurde sie ziemlich taub und beinahe blind, außerdem inkontinent und ganz weiß um die Nase. Zum Schluss musste man sie zum Pinkeln vor die Tür tragen. Schließlich entschloss ihr Herrchen sich, das Tier erlösen zu lassen - da war Sheila fast siebzehn Jahre alt.

Für einen Hund ihrer Größe ist das ein biblisches Alter: Etwa 120 Menschenjahre, grob umgerechnet. Doch Sheila liegt im Trend: Es sei statistisch gut belegt, dass Haustiere immer älter werden, sagt Wilfried Kraft, emeritierter Professor und ehemaliger Leiter der medizinischen Kleintierklinik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat diesen Trend dokumentiert: “1983 lag das Durchschnittsalter der Katzen, die bei uns vorgestellt wurden, bei 3,8 Jahren”, sagt der Tierarzt. “1995 waren es bereits 7,5 Jahre.” 1967 sei nicht einmal ein Fünftel aller Katzen und Hunde in der Klinik älter als zehn gewesen, dreißig Jahre später bereits gut die Hälfte.

Beschwerden treten häufiger auf

Auch Haustiere haben die verlängerte Lebensspanne der medizinischen Versorgung zu verdanken. Und wie beim Menschen bringt das lange Leben Probleme mit sich - denn auch wenn das Altern selbst noch keine Krankheit ist, tauchen Beschwerden mit den Jahren doch immer häufiger auf.

Die Liste der schweren altersbedingten Krankheiten bei Katz’ und Hund ist lang und liest sich in weiten Teilen wie eine Liste für alte Menschen: Diabetes, Arthrose, Fettleibigkeit, Krebs. Katzen leiden außerdem oft unter Verdickungen der Herzwände, unter Nieren- oder Blasenproblemen oder unter chronischen Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungsapparates oder der Mundhöhle. Bei Hunden gibt es häufig Lähmungen, chronische Nierenprobleme, Erkrankungen der Geschlechtsorgane. Herzinfarkte dagegen, verkalkte Gefäße oder Alzheimer plagen unsere vierbeinigen Freunde nicht.

Zum Glück hat die Veterinärmedizin enorme Fortschritte gemacht. Chemotherapien, Computertomografie, künstliche Hüftgelenke - all das hat längst Einzug in die Tierarztpraxen gehalten. “Wir laufen im Gleichschritt der Humanmedizin hinterher”, sagt Ingo Nolte, Direktor der Kleintierklinik an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Vieles, betont er, hätten Tiermediziner aber auch selbst entwickeln müssen, weil die Methoden der Humanmedizin nicht auf ihre tierischen Patienten übertragbar seien.

Die Möglichkeiten, ein Tier zu narkotisieren, sind so weit verfeinert, dass Tierärzte am offenen Brustkorb operieren. Dadurch können sie viele Krebsgeschwüre entfernen, vor denen sie vor wenigen Jahrzehnten noch kapituliert hätten. Auch Bandscheiben-OPs sind keine Seltenheit. Und die Diagnosemöglichkeiten haben sich entscheidend verbessert - nicht nur dank Computertomografie. Nolte: “Nicht jeder dicke Hund frisst zu viel. Manche haben eine Schilddrüsen-Unterfunktion, die wir früher kaum diagnostizieren konnten.”

Inzwischen spielen auch Chemotherapien eine wichtige Rolle in der Tiermedizin. “Schließlich sind Tumore bei Hunden und Katzen die häufigste Todesursache”, meint Nolte. Im Gegensatz zur Humanmedizin habe aber die Veterinärmedizin nicht das erklärte Ziel, die Lebensdauer ihrer Krebspatienten zu verlängern. Vielmehr wolle man die Lebensqualität der Tiere verbessern. Den Tierärzten reicht es, den Tumor zu stoppen.

Gute Versorgung hat ihren Preis: Die Behandlung ihrer vierbeinigen Lieblinge kostet Haustierbesitzer deutlich mehr als früher. “Aber die Bereitschaft steigt auch, das zu bezahlen”, sagt Ingo Nolte. Ältere Tiere leben schließlich sehr lange in ihrer Familie, ihre Besitzer hängen sehr an ihnen. Und so wird eine Spirale in Gang gesetzt: Die Tiere werden dank guter Versorgung immer älter, woraufhin sie neue Krankheiten entwickeln, die aber immer besser behandelt werden können.

Was ist bei Hund und Katze alt?

Doch wann gilt ein Tier überhaupt als alt? Die Angaben schwanken bei Hunden um eine Altersgrenze von sechs bis neun Jahren, bei Katzen von acht bis zehn. Wilfried Kraft will die Definition so fassen: “Ein Tier ist alt, wenn es multimorbide wird”, sagt er - also, wenn es immer mehr Beschwerden anhäuft. Nach den Erfahrungen des Tiermediziners ist das bei Hunden mit sechs bis neun Jahren der Fall, bei Katzen erst ab ungefähr elf Jahren.

Tatsächlich werden Katzen in der Regel älter als Hunde und können unter Umständen mehr als zwanzig Jahre erreichen. Hunde knacken diese Altersgrenze eher selten. Bei ihnen ist die Lebensdauer stark von ihrer Größe abhängig: Je größer der Hund, desto früher stirbt er. Warum das so ist, ist bis heute nicht ganz klar. “Die Größe beeinflusst die Widerstandsfähigkeit des Hundes”, sagt Kraft. “Das hat mit den Wachstumshormonen zu tun”, sagt Nolte. Genauer erklären kann das Phänomen keiner.

Weil die Hunderassen aber eine sehr weite Spanne von Körpergrößen und -formen umfassen, gibt es bei ihnen auch deutliche Unterschiede in der Lebenszeit. Während der eine Hund mit zehn Jahren in der Blüte seiner Jahre steht, kann der andere in diesem Alter bereits sehr alt sein. Die ganz großen Rassen, wie Doggen und Bernhardiner, werden nur sehr selten viel mehr als zehn Jahre alt.

Bei Katzen sind die Unterschiede nicht so gravierend: Ihre Besitzer können auf gute 15 Jahre Zweisamkeit mit dem Hausgenossen hoffen. Nolte und Kraft sind sich allerdings einig, dass manche Rassen robuster sind als andere. Perserkatzen gehören nicht dazu, sie sterben im Schnitt ein wenig früher. Dafür sind Siamkatzen und andere Orientalen für ihre Zähigkeit bekannt: Sie werden von allen Rassen am ältesten.

Wenn das Haustier Alterserscheinungen zeigt, empfehlen Tierärzte regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen - zwei Mal im Jahr - und außerdem ein gutes Seniorenfutter. Wilfried Kraft weist auch darauf hin, dass auch ältere Hunde viel spazieren gehen sollten, um fit zu bleiben. Davon abgesehen, sind alte Tiere wie alte Menschen: Sie werden gelegentlich etwas schrullig, schusselig oder gar starrsinnig. Aber man liebt sie trotzdem!

Quelle: Morgenpost
Kirsten Eichler
Tierpsychologin mit zertifiziertem Diplom
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Implantat statt Kastration

22.08.08 (Allgemein)

GEBURTENKONTROLLE BEI HUNDEN

Implantat soll Kastration ersparen

Ein kleines Verhütungsimplantat für Rüden ist in Europa zugelassen worden. Es wird zwischen den Schulterblättern eingesetzt und unterdrückt die Produktion von Spermien. Tierärzte warnen jedoch vor möglichen, bislang wenig untersuchten Langzeitfolgen.

London - Der Hersteller des Implantats für männliche Hunde ist naturgemäß voll des Lobes für sein Produkt. Gleich sechs gewichtige Vorteile nennt das australische Biotech-Unternehmen auf seiner Webseite. So sei die Unfruchtbarkeit reversibel, so dass der Rüde nach Ablauf der sechs Monate problemlos wieder für die Zucht eingesetzt werden könne. Auch sei für das Einsetzen des Implantats lediglich ein winziger Eingriff nötig, für den keine Narkose benötigt wird. Bisher seien außerdem keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Zudem verliere der Hund aggressive Verhaltensweisen, weil das Implantat auch die Testosteronproduktion hemme.

Das Mittel namens Suprelorin ist in Europa auf den Markt gekommen. Der Wirkstoff des Implantats setzt an der Hypophyse, der Hirnanhangdrüse, an. Dort stimuliert er Andockstellen für ein Hormon namens GnRH so stark, dass sie auf die körpereigenen Hormonspiegel nicht mehr reagieren. Die Folge: Die Botenstoffe, die normalerweise den Befehl für die Produktion von Spermien oder die Bildung des Geschlechtshormons Testosteron übermitteln, werden nicht freigesetzt, so dass der Körper weder Keimzellen noch das Hormon bilden kann.

Wissenschaftler geben allerdings zu bedenken, dass es noch keine Erfahrungen beim längerfristigen Gebrauch solcher Mittel gebe. Auf Dauer könnte es, ähnlich wie bei den oralen Varianten, die es bereits seit Jahren gibt, zu Komplikationen wie beispielsweise Tumorerkrankungen oder Infektionen kommen, glaubt etwa David McDowell, Berater des britischen Tierschutzvereins Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals.

Das Mittel ist in Australien und Neuseeland schon seit einigen Jahren auf dem Markt.

In Zukunft will der Hersteller ähnliche Präparate auch für Katzen und weibliche Hunde entwickeln, berichtet der “New Scientist”. Auch der Einsatz bei anderen Tierarten, etwa in Zoos für die Geburtenkontrolle, werde derzeit geprüft. Seit kurzem ist in Australien außerdem ein Implantat erhältlich, dessen Wirkung zwölf statt der bisherigen sechs Monate anhält.

(Quelle: hda/ddp)

Kirsten Eichler

zertifizierte Tierpsychologin ATN, Schweiz

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Japans Hundehalter gehen neue Wege

22.08.08 (Allgemein)

Neuester Trend:
Yoga für Hunde. Bei einer geschätzten Anzahl von 13 Millionen Vierbeinern eine zwangsläufige Geschäftsidee. Zumal Yoga bei den Japanern selbst äußerst populär ist. Tatsächlich erfreut sich diese “tierische” Variante der Entspannungskunst wachsender Beliebtheit. Laut Noriko Onuma vom japanischen Hunde-Yoga-Verband wirkt sich Hundeyoga äußerst positiv auf den Seelen- und Körperzustand der Vierbeiner aus.
(Quelle: Miles and More Newsletter)
Kirsten Eichler
zertifizierte Tierpsychologin der ATN, Schweiz

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Vorstellung Canis-World Blog

21.08.08 (Allgemein)

Kirsten Eichler 

 

Ich begrüße Sie recht herzlich und wünsche Ihnen viel Spaß auf meiner Seite.

 

Wir leben mit unseren 3 Flat-Coated Retrievern, Monty, Shelby und Nesthäkchen Lilly am Niederrhein. Neben unseren Hunden bereichern unsere Tochter, natürlich mein Mann, Kaninchen, Fische und ein Kanarienvogel unsere „kleine“ Familie.

 

Unser Monty war ein Grund, warum ich mich zu einem Studium der Tierpsychologie entschloss. Ein wunderbarer, liebevoller Rüde mit Ecken und Kanten, den ich durch mein Studium besser verstehen lernte.

 

Kirsten Eichler

zertifizierte Tierpsychologin ATN, Schweiz

 

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